Falsche Freunde und Kohle: Wenn’s um Geld geht…

Falsche Freunde lauern überall. Besonders wenn’s um Geld geht können sie besonders tückisch sein.

Unser erster Kandidat: Der Lohn

Mensch geht hart arbeiten und freut sich natürlich auf seinen wohlverdienten Lohn. So weit so gut. Im Englischen gibt es das Wort „loan„. Auch dieses Wort hat finanzielle Auswirkungen, allerdings nicht in Form von Entschädigung für geleistete Arbeit. Vielmehr hält hier der Banker die Hand auf, denn ein „loan“ ist ein Darlehen – das, anders als der Lohn, wieder zurückgezahlt werden muss.

Unser zweiter Kandidat: Der Kredit

Eng verknüpft mit Falschem Freund Nr. 1 ist der Kredit, ebenfalls ein Fall in dem Banken die Hände aufhalten. Tückisch dabei ist das englische „credit„. Gleiche Schreibweise wie sein, vermeintlich, deutscher Verwandter, bis auf diesen einen, kleinen Buchstaben. Der es in sich hat. Denn, im Gegensatz zum deutschen „Kredit“, kann das englische „credit“ zwar auch einen Kredit beinhalten, z.B. die Kreditkarte, aber er hat noch weitere, ganz andere Bedeutungen.

So kann „credit“

• eine Gutschrift
• Vertrauen
• Guthaben
• Haben (ReWe)
• Ansehen
• Kreditwürdigkeit
• und sogar den Abspann im Film

bedeuten.

Zu guter Letzt, Kandidat Nr. 3: Das Interesse

Der englische Begriff „interest“ kann natürlich auch „Interesse“ bedeuten, aber in punkto „Kohle“ hat er wiederum eine ganz andere Bedeutung, die auch mit den Begriffen „loan“ und „Kredit“ eng verknüpft ist, nämlich die Zinsen.

Also: Wenn’s um Geld geht – AUFGEPASST.