Tierischer Ernst im Business: Auf dem Bauernhof

Idiomatische Redewendungen spielen in jeder Sprache eine wichtige Rolle. Selbstverständlich auch im Business, bei Geschäftsenglisch.

Damit Sie nicht „wie der Ochs vorm Berg da stehen“, schauen wir uns den Bauernhof der tierischen Idiomatik hier etwas näher an.

Sie wollen jemanden von Ihrer Meinung überzeugen? Unmöglich, wenn derjenige „as stubborn as a mule“ ist. Im Deutschen hat der Esel den Dickkopf, im Englischen das Maultier.

Mit dem Kollegen Schmidt zu Tisch sein, ist immer etwas peinlich, denn „he eats like a pig“ – fressen wie ein Scheunendrescher (mit schlechten Tischmanieren) ist eindeutig eine unangenehme Sache.

Wenn man bei den Budgetverhandlungen über „chicken feed“ diskutiert, dann kommt das dem Begriff „eating like a bird“ nahe. Denn Vögel fressen bekanntlich nicht viel, daher ist die erforderliche Investition in das „Vogelfutter“ dementsprechend gering.

Wenn wir schon bei Investitionen sind. „Cash cows“ sind die wahre Freude jedes Betriebes. Eine Investition die immer weiter Gewinne bringt. Wie ein gutes Online Sprachtraining 🙂

Bei schwierigen Verhandlungen ist es manchmal hilfreich „to take the bull by the horns“ und das Problem direkt anzusprechen. Da ist gutes Business English hilfreich.

Allerdings kann das trotzdem damit enden, dass die Beteiligten unfähig sind, ihre „ducks in a row“ zu bekommen. Auf Deutsch sind es zwar keine Enten, die man auf die Reihe bekommt, aber das Grundprinzip ähnelt sich doch sehr.